Die Grundregel der Isopathie lautet: "Aequalia aequalibus
currentur" (Gleiches möge mit Gleichem geheilt werden). Dabei wird davon
ausgegangen, dass Krankheiten durch Toxine verursacht werden. Diese Toxine verursachen
eine Regulationsstörung im Körper. Die Isopathie versteht sich dabei
als "Regulationsverfahren". Durch die Medikamente sollen die Abwehrkräfte
und Eliminationsmechanismen des Körpers gestärkt werden. Als Basis für
die Medikamente dienen Produkte der Toxine im Körper (z.B. Eiter), Körperprodukte
(z.B. Hormone), Mittel der Schulmedizin und frisch gewonnene Materialien aus dem
Körper des Patienten (z.B. Eigenblut).
Literaturquellen:
1. M. Bühring,
F.H. Kemper
(Hrsg.): Naturheilverfahren und unkonventionelle medizinische Richtungen, Springer
Verlag, Loseblattsammlung
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